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Sterimixer® mit aseptischem Impeller (SMA):

Der patentierte, aseptische Sterimixer war der erste Mixer auf dem Markt, der in der Breite in der pharmazeutischen Industrie eingesetzt worden ist und nach wie vor in seiner Leistung unerreicht bleibt. Das Patent des SMA liegt im Design des Impellers: Spitzer Kegel mit vollflächig angeschweißten Flügeln und vor allem mit speziellen Spülbohrungen. Diese Bohrungen befinden sich auf der Unterdruckseite der Flügel. Im Betrieb wird dadurch ein großes ∆P zwischen der inneren und der äußeren Seite des Impellers erzeugt, was dazu führt das erheblich Mengen von Flüssigkeit durch den Impeller am Lager vorbeigespült werden.
Dieses Phänomen trägt zu einem effizienteren Mischen der Flüssigkeiten bei. Die Lagereinheit wird von großen Mengen von Flüssigkeit umspült. Das hat zur Folge, dass die Verweildauer von Produkten im kritischen Lagerbereich wesentlich kürzer ist, als bei der offenen Konstruktion (siehe SMO).  Weil der höhere Durchsatz an Flüssigkeit das Lager kühlt, können keine erhöhten Reibungstemperaturen entstehen. Vor allem für temperatursensible oder scherkraftempfindliche Produkte ist das sehr wichtig, weil diese geschont werden und z.B. die Zellausbeute dann höher sein kann.
Reinigungstests haben gezeigt, dass das aseptische Impellerdesign um bis zu 50% weniger CIP-Zeit benötigt, als herkömmliche Impellerkonstruktion. Das spart nicht nur Reinigungszeit, es erhöht letztendlich die Produktionssicherheit.
Durch die geschlossene Kegelkonstruktion des aseptischen Impellers kommt es zu einer sehr sauberen, homogenen Strömung über dem Impeller. Diese aseptische Konstruktion weist nahezu keine Kanten oder Spalten auf, sie entwickelt daher kaum Turbulenzen und Scherkräfte.
Das alles zusammen führt zu sehr effizientem und schonendem Mischen von Flüssigkeiten. Wie effizient dieses Mischen geschieht, zeigen auch die relativ geringen Motorenleistungen, die benötigen werden um selbst große Mengen Flüssigkeiten zu rühren.